Frühstück für ein langes Leben

Aus Leinöl und Topfen/Joghurt mixen Heilpraktiker einen Brei, der jung und munter macht. Sie erkannten schon früh, wie gesund Fette sein können. Manchmal schlummert im Alltäglichen der größte Schatz. (zu finden in unserer Bücherei Kirchstetten im Magazin Servus April 2021)

Budwig Creme: 100 g Topfen oder Joghurt, 2 EL Milch oder Fruchtsaft, 3 EL Leinöl, Zimt oder Vanille, 2 EL fein geschroteter Leinsamen, 1 TL Honig und Obst/Nüsse nach Belieben.

Alles vermischen und ab ins Schraubglas, ist auch als Jause am See/Meer/Bach fein. Wirkt wie ein Jungbrunnen 😉 Eure Inspiration

Erdbeermarmelade nach Oma`s Rezept

Mmmh! Wie himmlisch es duftet wenn der süße Geruch von frischer Erdbeermarmelade durch die Küche zieht. Kein Wunder , dass Oma`s stundenlange Einkoch-Methode neu in Mode ist. Man nimmt sich wieder Zeit zum Schnippeln, Rühren und Kosten. Weil Marmelade nach so viel mehr schmeckt – nach heiteren Momenten – leichten Sommertagen – deshalb ist es auch für mich eine kleine Anleitung zum Glück.

Zutaten: 1 kg geputzter Erdbeeren, 800 g Kristallzucker (kein Gelierzucker) Saft und fein abgetriebene Schale von 1 Bio Zitrone

Zubereitung dieser köstlichen nach Sommer duftenden Leckerei

1. Erdbeeren nur kurz waschen, putzen und in kleine Stück schneiden.

2. Die zerkleinerten Früchte in einen großen Topf geben und mit dem Zucker und der Zitrone mischen.

3. Mindestens 1 Stunde lang ziehen lassen. (jedoch am Besten über Nacht)

4. Die Mischung unter Rühren nun langsam aufkochen.

5 . Nach dem Aufkochen Herd auf mittlere Temperatur zurück drehen und die Mischung im Topf ohne Deckel leicht siedend einkochen. Dabei oft umrühren, damit die Marmelade nicht anbrennt. Tipp: Sobald beim Rühren einen Moment lang ein Streifen Topfboden sichtbar wird, kann man die Gelierprobe wagen.

6. Gelierprobe machen und heiß in sterile Gläser füllen – probieren nicht vergessen 🙂 Eure Inspiration

Der beste Toast der Welt

Schinken Käse Toast ist vieles: Seelennahrung, schnelle Jause oder letzte Rettung 🙂

120 g Käse reiben mit 1 EL Senf und 1 EL Mayjo, 2EL Weißwein, 1 P. Muskat, 2TL Worcestershire Sauce vermischen und auf alle 4 Brote schmieren. Mit je 80 g Schinken füllen und langsam in Butter goldbraun backen.

Gibt`s in unserer SERVUS 04/2021 auf Seite 61 genau beschrieben, natürlich in unserer herrlichen Bücherei Kirchstetten. Eure Inspiration

Polster stricken

Ab Seite 121 gibt`s eine wunderbare Beschreibung dazu für diesen schlichten Polster. Diese Polsterhülle wird nur mit halben Stäbchen als Schlauch in Runden gehäkelt.

Zu Beginn werden 40 Luftmaschen gehäkelt und jeweils immer eine Wendeluftmasche machen damit sich das Stück nicht verkleinert. Runden werden geschlossen. Nun 42 Runden/Reihen mit halben Stäbchen häkeln. Du kannst die Farbe wechseln wann immer du möchtest oder lt. Anleitung jede Runde in einer anderen Farbe machen, also immer wechseln.

Ende: auf die letzte Masche noch eine Luftmasche häkeln und den Faden nach 15 cm abschneiden und durch die Luftmasche ziehen. Fertig, viel Freude beim relaxen auf dem neuen Polster und ein Buch von unserer wunderbaren Bücherei Kirchstetten nicht vergessen meine Lieben 🙂 Deine Inspiration.

Lungauer Bauernlaib mit Sauerteig

Backen mit Christina

Sauerteig selbst gemacht: Tag 1: 100 g Roggenmehl + 100 g Wasser verrühren Tag 2: 50 g Roggenmehl + 50 g Wasser Tag 3 und Tag 4: ebenso und am Tag 5 geht`s ans Backen.

Lungauer Bauernlaib: 300 g Roggenmehl, 200 g Weizenbrotmehl, 5 g Brotgewürz (10 ist meines Erachtens zu viel) 10 g Salz, 10 g frische Germ, 100 g vom wundervollen Sauerteig, 330 g lauwarmes Wasser. Alles gut verkneten und 30 Minuten gehen lassen. Nochmals kneten und ab in die Backform. Nochmals 30 Minuten gehen lassen und anschließend bei 250 C ca. 15 Minuten backen und dann bei 220 C weiterbacken ca. 35 Minuten und voila fertig ist das knusprigste Brot ever, a ja einen Tipp noch, unbedingt mit Wasser bestreichen vor dem backen 😉 Gutes Gelingen. Eure Inspiration

Saatbomben

Zutaten: 200 g Blumenerde, 200 g Tonerde, 3 Päckchen Saatgut und etwas Wasser

Alles gut vermischen und Kugeln formen, allerdings eher zusammendrücken, nicht wie Knödel formen, denn ansonsten pappt es nicht zusammen. 2 Tage auf Zeitungspapier trocknen lassen und dann kann man schon seine Umgebung bombardieren 🙂 Viel Freude dabei und bitte wenn möglich niemanden treffen. Eure Inspiration

Toastbrot

warum nicht mal selbst gemacht

TEIG FÜR 1 KASTENFORM
150 g Wasser, 150 g Milch, 500 g
Dinkelmehl oder Weizenmehl 700
35 g weiche Butter, 15 g frische Germ, 10 g Salz und 10 g Zucker

Zubereitung
Den Germteig zubereiten und 30 min gehen lassen –
anschließend nochmal gut durchkneten und einen
länglichen Wecken mit möglichst glatter Oberfläche formen
– in eine eingebutterte Kasten- oder Toastbrotform
im vorgeheizten Backrohr zuerst 5 min bei 220 Grad backen,
anschließend Temperatur auf 180 Grad reduzieren und ca.
35-40 min fertig backen.
Man kann das Brot direkt (nachdem es ausgekühlt ist) in
Scheiben schneiden und einfrieren – so hat man immer
frisches Toastbrot zur Hand! Gutes Gelingen!

Ghee selbst gemacht

Ghee ist ein gesundes Speisefett, das durch langes sanftes Erhitzen aus Butter gewonnen wird und ist ganz einfach herzustellen: Butter in den Topf und auf kleiner Flamme so lange köcheln lassen bis es durchsichtig wird, danach den Schaum abschöpfen (ist das böse Milcheiweiß) und tadaa fertig um in Gläser gefüllt zu werden. Der Vorteil von Ghee ist dass man(n) es, Frau auch, verwenden kann wie Butter und Öl, es aber nicht verbrennt.

„Selbst gemacht statt kaufen“ ab Seite 28 ist dieses Rezept ganz einfach beschrieben. Und wo gibt`s dieses wunderbare Buch ???? Natürlich in unserer noch wunderbareren Bücherei in Kirchstetten. Viel Vergnügen beim nachmachen.

Eure Inspiration

Blog gestalten

Wer hat eigentlich gesagt, dass es einfach ist einen Blog zu gestalten ?

Man sagte mir das machst du mit links, manchmal denke ich auch mit rechts ist das nicht so einfach 🙂 dann hab ich nachgedacht…..Zu Beginn war es auch nicht einfach Brot selbst zu backen, der Germteig ist auch nicht von Anfang an fluffig geworden und am Pesto gabs auch die eine oder andere Verbesserungsmöglichkeit. Also was lernen wir daraus, im tun entwickeln wir uns weiter und alles was wir noch nicht können müssen/dürfen wir so lange ausprobieren bis es gelingt und schlussendlich dann große Freude und Spaß macht. In diesem Sinne lasst uns jeden Tag neu beginnen, egal mit was 🙂 dazu wünsche ich viel Freude. Eure Inspiration

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